Alle Beiträge von Marco Biscaro

Differenzschwimmen Uitikon-Waldegg 17.03.2018

Am Samstagmorgen in der Früh reisten 16 gut gelaunte Schwimmer und Schwimmerinnen des BSC-Winterthur nach Uitikon ans Differenzschwimmen.

Für einmal war nicht der Schnellste der Beste sondern der Schwimmer, der in den zwei Durchgängen die kleinste zeitliche Differenz aufwies.

Nachdem wir alle die schöne Aussicht auf die Stadt Zürich genossen hatten, folgte der steile Aufstieg zur Schwimmhalle. Nach diesem waren auch die letzten Athleten vollständig erwacht! Um Punkt 11:00 ertönte der erste Startpfiff und Herbert Naumann eröffnete den Wettkampf für den BSC-Winterthur. Schlag auf Schlag ging es nach den 25m weiter mit den 50m und Reto Jucker lieferte sich mit seinem Gegner ein Kopf an Kopf Duell. Bei den 100m begeisterten Sandro Müller und Beat Schoch die Zuschauer mit ihrer Geschwindigkeit und Technik.

Nach der kurzen Mittagspause startete der zweite Durchgang. Nun ging es nochmals darum, die gleiche Leistung wie im ersten Durchgang abzurufen.

Alle Athleten mobilisierten nochmals alle Kraft und gaben ein zweites Mal Vollgas. Schon waren die Einzelwettkämpfe vorbei und die Staffeln starteten. 92 Teilnehmer nahmen teil; neuer Teilnehmerrekord! 4 Teams vom BSC-Winterthur standen am Start. Die beste Staffel Differenzzeit erreichte das Team mit Herbert Naumann, Susanne Brack, Gisela Sager und Manuela Frei mit 0.22s. Luca Weiersmüller erzielte die beste Einzelleistung des BSC-Winterthur mit 00.32s. Mit einem Osterhasen in der Hand und einer Medaille um den Hals reisten alle glücklich und müde mit Zug und Bus nach Hause.

Herzliche Gratulation an alle Teilnehmer für den Einsatz und die super Resultate!

Barbara Wegmann

Erste Vorstandssitzung

Zur ersten Sitzung im neuen Jahr traf sich der Vorstand am 8. Februar bei Familie Dicht. Mit dabei waren Ana Cristina de Almeida und Maja Koradi. Ana Cristina leitet die Axpo-Fussballgruppe in Turbenthal, die 2017 von PluSport Tösstal zum BSW stiess. Maja soll die Nachfolge von Sandra Hurtig antreten, die als Aktuarin zurücktritt.

Wie immer gab es viel zu diskutieren. Nicht zuletzt deshalb, weil mit der Integration von PluSport Tösstal neue Sportarten im Angebot sind. Wie bereits erwähnt Fussball, aber auch Basketball. Dazu kommt Showdown, eine Sportart für Sehbehinderte. Zu reden gab das neue Finanzregime von PluSport mit dem neuen ULV-Modell. Hier wird ein Workshop mit einer Vertretung von PluSport angestrebt.

Aus dem Vorstand zurücktreten will Sandra Hurtig. Mit Maja Koradi konnte eine Nachfolgerin gefunden werden. Durch die neuen Angebote dürfte auch der Vorstand wachsen, da ja jedes Ressort darin vertreten sein sollte. Das würde dann heissen, dass der Vorstand um drei Mitglieder anwächst.

Jedes Ressort berichtete gegen Schluss, wie es läuft. Bei den meisten sieht es gut aus. Sorgenkind ist Sitzball. Diese Gruppe ist nach der Neubildung von Limmattal stark geschrumpft. Zudem leidet die Sitzballszene allgemein an Mitgliederschwund, sogar im Mutterland Deutschland.

Nächster Termin ist nun die GV am 28. März im Café Restaurant St. Urban in Winterthur-Seen.

Besuch vom Samichlaus

Am Samstag, 2. Dezember strömte eine stattliche Zahl BSW-Mitglieder ins Coop-Restaurant in Winterthur. Co-Präsidentin Peggy Bächli begrüsste alle im Namen des Vorstands und wünschte einen schönen Abend.  Begleitet von volkstümlicher Musik genossen Sportler/innen, Leiter/innen, Vorstandsmitglieder und Gäste ein Nachtessen aus der Coop-Küche.

Gut genährt erwarteten sie den Höhepunkt des Abends. Endlich betraten zwei Männer das Restaurant, einer in Rot, einer in Schwarz. In ihrem Schlepptau Trämpeli, das treue Grautier. Das hielt es allerdings an der Wärme nicht lange aus und verzog sich bald wieder. Samichlaus und Schmutzli trugen einige lustige Verse vor und beschenkten die Anwesenden mit einem Chlaussäckli, bevor sie sich für ein Jahr verabschiedeten.

Ein besonderer Dank gebührt Vizepräsidentin Priska Dicht und ihren fleissigen Helferinnen für die Organisation des Chlausabends, vor allem aber dem Personal des Coop-Restaurants, das zugunsten der BSWler einige Überstunden leistete. Und gratis parkieren durfte man auch noch. Danke schön. Aufgrund eines Missverständnisses blieben leider die Kameras zu Hause, es gibt dieses Jahr also keine Fotos.

Albert Büchi